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Indianische
Küche
Zutaten:
120 g Maismehl, 60 g Weizenmehl,
1 ½ Tasssen pürierter Kürbis, gekocht
1 TL Backpulver, ½ TL Salz
2 Eier, verquirlt
4 EL Pflanzenöl oder 100 g zerlassene Butter
1 TL Zimt, gemahlen
eventuell etwas Buttermilch
100 g ungesalzene Sonnenblumenkerne, grob zerstoßen,
oder Pinienkerne
Fett für die Form
Zubereitung: Die beiden Mehlsorten in einer Schüssel
mischen. Kürbispüree, Backpulver, Zucker und Salz zugeben,
zuerst die Eier, dann Fett und Zimt einrühren. Falls der Teig
zu fest ist, etwas Buttermilch zugeben. Zuletzt die Kerne in
den Teig geben und einen glatten Rührteig fertig stellen. Den
Backofen auf 200 Grad Celsius vorzheizen. Teigmasse in eine
gefettete Kastenform füllen und den Kuchen auf der mittleren
Schiebeleiste etwa 50 Minuten backen.
Tipp: statt Sonnenblumenkernen grob gehackte Pecannüsse
verwenden. Die länglichen, dünnschaligen, sehr fetthaltigen
Nüsse gedeihen auf Bäumen, deren Spuren sich bis in die
Steinzeit zurückverfolgen lassen.
Dieses Kuchenbrot schmeckt ofenwarm mit kalter Butter
bestrichen hervorragend. Aber es eignet sich auch leicht
getoastet zum Frühstück.
Rezept aus dem Buch: "Küchenschätze der Indios und
Indianer", Hädecke Verlag 2000
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