Aktuell

Rekordbeteiligung bei EU-Umfrage zum Schutz der Natur Europas

„Lasst die Natur leben“ – eine halbe Million Menschen haben diesen Appell an die EU-Kommission unterstützt: Der WWF und viele andere Organisationen haben dazu aufgerufen, bei der öffentlichen EU-Befragung für den Schutz der Natur und die Beibehaltung der Natura 2000-Richtlinien zu stimmen.

ADA-Einreichfrist für Förderprojekte der Entwicklungspolitische Kommunikation und Bildung in Österreich

Die nächste Einreichfrist für Förderprojekte der Entwicklungspolitischen Kommunikation und Bildung in Österreich ist der 14. SEPTEMBER 2015.

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Süd News

Guatemala: Indigener Widerstand gegen Mega-Projekte

Am 17.April, dem Tag des kleinbäuerlichen Widerstandes, haben etwa 450 Familien aus der indigenen Gruppe der Q’eqchi’ Maya im Zentrum von Guatemala-Stadt ihre Zelte aufgebaut, um vor dem Präsidentensitz ihre politischen Forderungen an die Öffentlichkeit zu tragen. Sie rufen Präsident Otto Pérez Molina dazu auf, die Politik der Zwangsräumungen und die Kriminalisierung der sozialen Bewegungen zu beenden und ein neues Landreformgesetz zu beschließen. (1)

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OneWorldMusic - Unser aktueller Weltmusik-Tipp

Fatima Spar & Jazzorchester Vorarlberg: The Voice Within

Acre of Bacon Records/Hoanzl
**** + 1/2

Ihre Näschen hatte Frau Fatima Spar schon immer sehr interessiert im Jazz. Diese Neigung vertiefte sie nun durch eine Zusammenarbeit mit dem Jazzorchester Vorarlberg für ihr neues Album „The Voice Within“.

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OneWorldBooks - Unser aktueller Lese-Tipp

Udo Pollmer/Georg Keckl/Klaus Alfs: Don’t Go Veggie! – 75 Fakten zum vegetarischen Wahn

S. Hirzel Verlag, Stuttgart 2015, Sachbuch, 222 Seiten, € 20,40

Viele Menschen setzen heutzutage auf vegetarische Ernährung oder eine ihrer Spielarten, weil sie davon überzeugt sind, dass sie damit die Welt verbessern könnten. Was aber, wenn sich herausstellte, dass genau das Gegenteil der Fall ist? Die Autoren von „Don’t Go Veggie!“ räumen in 75 Kleinkapiteln mit solch populären Weltrettungs-Vorstellungen gründlich auf. Etwa mit derjenigen die besagt, dass FleischkonsumentInnen für ihre Ernährungsweise immer mehr Boden „verbrauchen“ würden: „Das immer exquisitere Gemüse und Obst für die deutschen Vegetarier erforderte in den letzten zehn Jahren ein Viertel mehr an Fläche, während die Fleisch- und Milchversorgung weniger Fläche benötigte, weil die Fütterung der Tiere immer effizienter wurde.“

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FreiwilligenkoordinatorIn (23 Wochenstunden)

Die österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000
(Friends of the Earth Austria) sucht eineN FreiwilligenkoordinatorIn (23 Wochenstunden) monatliches Mindestentgelt von € 1080,- brutto

Assistenz in der Natur- und Umweltschutzabteilung (20 Wochenstunden)

Wir suchen einen Assistenten/in mit naturschutzfachlicher Grundkenntnis bzw. gesteigertem Interesse auf diesem Gebiet. Es erwartet Sie ein attraktiver Aufgabenbereich mit hoher Eigenverantwortung und Selbständigkeit in einem außergewöhnlichen Umfeld. Für die Position mit Dienstort Wien wird ein Bruttomonatsgehalt von € 875,-- (Mindestmonatsgehalt bei 20 Wochenstunden) geboten.