Aktuell

Politische Bildung mit globaler Dimension gefordert


Anlässlich der von Außenminister Sebastian Kurz angestoßenen Debatte rund um das „Pflichtfach Politische Bildung“ fordert die entwicklungspolitische Organisation Südwind die konsequente Einbeziehung der „globalen Dimension“ bei einer Einführung des Faches.
Angesichts einer immer komplexer werdenden Weltgesellschaft sei das Verstehen von weltweiten Zusammenhängen unumgänglich, um ein verantwortungsvolles Handeln zu ermöglichen.

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Süd News

Vom Löwen-Jäger zum Löwen-Beschützer

Das Bild des majestätischen Löwen gehört wohl genauso zum Image Afrikas wie das der Massai-Krieger, und doch standen sich Löwe und Krieger bisher eher feindlich gegenüber. Das Erjagen eines Löwen verschaffte dem Massai Prestige und die Trophäe galt als Statussymbol.

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OneWorldMusic - Unser aktueller Weltmusik-Tipp

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~ Urlaubspause bei OneWorldMusic! ~




Mike Auldridge, Jerry Douglas, Rob Ickes: Three Bells
Rounder/Universal Music
**** + 1/2

The Earls of Leicester
Rounder/Universal Music
**** + 1/2


Diesmal darf ich Ihnen zwei neue Alben des US-amerikanischen Independent-Labels Rounder Records vorstellen. CD No.1 trägt den Titel “Three Bells”, benannt nach dem berühmten Hit der Browns von 1959, der den meisten von Ihnen aber wahrscheinlich in der älteren Fassung von Edith Piaf geläufiger ist (“Les trois cloches”, 1946). Das Lied selbst stammt übrigens aus der Schweiz.
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OneWorldBooks - Unser aktueller Lese-Tipp

Dirk Maxeiner/Michael Miersch: Alles grün und gut? – Denkanstöße für alle, die Umwelt und Natur wirklich schützen wollen.

Knaus Verlag, München 2014, 384 Seiten, € 20,60

„Wie irritiert, ja ablehnend gerade auch Naturschützer reagieren, wenn sich die Natur in eine Richtung entwickelt, die ihnen nicht gefällt, zeigte sich beispielhaft in den Neuzigerjahren, als durch ökologische Forschung deutlich wurde, dass immer mehr Tier- und Pflanzenarten sich in den Städten ansiedeln. Der Erste, der diese Entwicklung einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht hat, war der Zoologe Josef H. Reichholf (…).Er konnte mit gut abgesicherten Zahlen aufwarten. Je größer ein Ort, desto größer ist der Reichtum an Vogelarten. Während in Dörfern oft nur drei Dutzend Arten gezählt werden, kommt eine mittlere Stadt wie Passau schon auf das Doppelte und Berlin auf das Vierfache: 141 Vogelarten im Stadtgebiet, mehr als die Hälfte aller in Deutschland brütenden Arten. Diese Vielfalt ist damit größer als in den ökologisch wertvollsten Naturschutzgebieten Deutschlands. Und das gilt nicht nur für Vögel, sondern auch für andere Tierklassen und Pflanzen.“

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