Fleischatlas Band 1 und 2

Hg.: Heinrich Böll Stiftung, BUND – die dt. Sektion von Friends of the Earth, Le Monde diplomatique
Berlin 2013, jeweils 52 Seiten, gratis-Download

Die Fleischatlanten von Le Monde Diplomatique gelten landauf, landab als eine vorbildliche Dokumentation. Wie viele Ungereimtheiten und Fehler sich dort tummeln ist offenbar nur OneWorld.at aufgefallen.

Ein Bericht über meine abenteuerliche Reise durch die Fleischatlanten, Teil 4.


Gemessen an seinem geringen Nährwert  ist <br> Salat besonders umweltbelastend.

Gemessen an seinem geringen Nährwert ist
Salat besonders umweltbelastend.

Wer parallel zur Rezension die Inhalte der Atlanten vergleichen möchte findet hier die Downloads.
(I,45 bezeichnet in unserem Text jeweils den Band + Seitenangabe)

Hier finden Sie von dieser Rezension Level 1, Level 2 und Level 3.

 

Level 4

oder

„Shame and Scandal in the Family“ 1

 

Heute kommen wir langsam ans Ende meiner abenteuerlichen Reise durch die beiden Fleischatlanten. Das heißt längst nicht, dass alles Abhandelnswerte von mir auch abgehandelt wurde, aber irgendwann wollen auch Schlusspunkte gesetzt werden.

Lassen Sie mich aber bzgl. des letzthin erwähnten „Landgrabbing mit Messer und Gabel“ noch sagen, dass der Selbstversorgungsgrad in Deutschland (2012) für die Produktgruppen unten wie folgt ist:
 

Obst: 20%

Gemüse: 37%

Getreide: 101%

Fleisch: 119% (Futtermittelimport 10% und nicht 33% , wie im Fleischatlas behauptet, siehe weiter unten)

 

Wir sehen hier, dass in Deutschland Obst zu 80% und Gemüse zu 63% importiert wird. Wer also von so etwas wie „Landgrabbing mit Messer und Gabel“ spricht, sollte diesbezüglich zu allererst von vegetarischen Produkten sprechen. Quelle.

Gleichzeitig sei erwähnt, dass Nutzvieh natürlich mit „Abfall“-Produkten aus der Agrarwirtschaft bzw. mit nicht für den menschlichen Verzehr geeignetem Getreide gefüttert wird. Und nicht, wie das in der Diskussion um Fleisch oft unterstellt wird, mit hochwertigem Getreide. Wäre dem tatsächlich so und würde es stimmen, dass relativ große Mengen Getreide pro Kilo Fleisch, egal ob an Schwein, Rind od. Geflügel, verfüttert werden, dann wären Fleischprodukte um vieles teurer als das tatsächlich der Fall ist.

Gut 82% des Futters für Nutztiere in Deutschland besteht aus Heu, Stroh, Frischgras, Grassilage und Maissilage. 10% gehen an Futterweizen, Futtergerste und sonstiges Futtergetreide. Sojaexpeller fallen mit ca. 1,5% ins Gewicht. (Graphik EULE, S. 9; Zahlen beruhend auf der Tabelle des BMELV in der Quelle; siehe tatsächliches Gewicht, nicht “Getreideeinheiten”, welche über einen bestimmten Nährwert errechnet werden). Quelle.

 

Eigentum

Problematisch sind auf jeden Fall die Eigentums- und damit die Machtstrukturen, die in nicht wenigen Beiträgen der Fleischatlanten behandelt werden. Dabei handelt es sich freilich um Probleme, die im Lichte kapitalistischer Monopolisierungstendenz zu betrachten sind und nicht nur der Fleischindustrie immanent sind: Selbst wenn sich die ganze Menschheit fortan vegetarisch oder meinetwegen vegan ernähren würde, würde das, solange unter kapitalistischen Bedingungen gewirtschaftet wird, nichts an der Tatsache ändern, dass sich auf Gewinnmaximierung ausgerichtete Monopole etablieren, deren Interessen nur zu einem bestimmten Teil mit den Interessen des Rests der Menschheit übereinstimmen. Mit anderen Worten: Der kleine Bio-Laden ist eine Nische im, aber keine Alternative zum herrschenden System. Deswegen sind die kleinen Läden und Märkte nicht schlecht – man darf sich von ihnen nur nicht die “Rettung der Welt” erwarten.

(In Österreich hat die REWE-Marke „Ja! Natürlich“ inzwischen im Bio-Bereich einen Marktanteil von 50%. Supermärkte + Bio-Fachmärkte und Reformwarenhandel halten gemeinsam einen Anteil von über 80%. Bäuerliche Direktvermarktung ist fallend Richtung 6%). Quelle.

 

Norman Ernest Borlaug (1914 - 2009) <br> Hat mit seinen Bemühungen Millionen Menschen <br> vor dem Hungertod bewahrt.

Norman Ernest Borlaug (1914 - 2009)
Hat mit seinen Bemühungen Millionen Menschen
vor dem Hungertod bewahrt.

Alternative Bio?

“Bio” bzw. “ökologisches Wirtschaften” wird in den Fleischatlanten durchgehend begrüßt. - Aber genau das könnte sich als folgenschwerer Fehler für die Zukunft erweisen, welcher allerdings in den Atlanten fatalerweise überhaupt nicht thematisiert wird:

Durch die so genannte “Grüne Revolution” konnte die Zahl der Unterernährten in den letzten 50 Jahren mehr als halbiert werden – bei wachsender Weltbevölkerung. “Grüne Revolution” bezeichnet die Industrialisierung der Landwirtschaft in der “Dritten Welt” durch Hochertragssorten, Kunstdünger etc.

 

Dazu aus einem Interview mit Friedensnobelpreisträger Norman Borlaug, einem der InitiatorInnen der “Grüne Revolution”, auf die Frage nach deren Folgen, z. B.  Monokulturen und Agrarchemikalien:

Borlaug:
Als ich geboren wurde, lebten 1,6 Milliarden Menschen auf der Welt. Nun sind es 6,6 Milliarden und jedes Jahr kommen 75 Millionen neue Erdenbürger hinzu. Wir können die Uhr nicht zurückdrehen. Mit der Agrartechnik, die 1950 üblich war und die ziemlich dem Bioanbau von heute entspricht, bräuchten wir 1,1 Milliarden Hektar Ackerfläche mehr, um die 2,2 Milliarden Tonnen zu erzeugen, die 70% der Welternährung sicherstellen. Durch Wissenschaft und Technik haben wir die Erträge in 50 Jahren verdreifacht. Durch diesen Erfolg mußte das Ackerland um nur zehn Prozent ausgeweitet werden. Was wäre mit den Wäldern, den Steppen, den Wildtieren geschehen ohne diesen wissenschaftlichen Fortschritt? Alles wäre unter den Pflug gekommen, um das nötige Getreide zu produzieren.

Frage: Wäre Bioanbau nicht besser für den Planeten?

Borlaug:
Unsinn. Das hieße, dass wir den Nutztierbestand verfünffachen oder versechsfachen müssten, um den notwendigen Dünger zu gewinnen, den wir für die Ackerböden brauchen. Der Pflanze ist es schnurzegal, ob der Stickstoff, den sie braucht, aus dem Sack Kunstdünger kommt oder aus dem Kuhstall. Ohne Kunstdünger könnte die Landwirtschaft weltweit nur 2,5 bis drei Milliarden Menschen ernähren. Das bedeutet, die Hälfte der Menschheit müsste sterben. Ich frage mich, wo die Freiwilligen dafür herkommen sollen. 

(Biokost; S. 202 - 203)

 

Eine Kuh macht Muh, viele Kühe machen Mühe: <br>  Probleme mit Zahlen im Fleischatlas.

Eine Kuh macht Muh, viele Kühe machen Mühe:
Probleme mit Zahlen im Fleischatlas.

Zeit, meine abenteuerliche Reise langsam zu beenden.

Abenteuerlich war sie wirklich: von den furchteinflössenden 15.500 Liter in jedem kg Rindfleisch, über die vielen verschiedenen Antworten zur Frage, wieviel Fleisch US-AmerikanerInnen essen, bis tief ins Reich der Ideologie. Freilich muss ich Ihnen gestehen, dass ich nicht von allen Aufenthalten Zeugnis abglegt habe bzw. es aufgrund von mangelndem Fachwissen gar nicht erst probiert habe. Auf Ungereimtheiten und Fehler traf ich aber nur zu oft: “Knapp ein Drittel der 14 Milliarden Hektar kultivierten Landes unserer Erde dient dem Anbau von Futtermitteln.” (I, 39). Hier zum Beispiel hatte der Autor ganz nebenbei übersehen, dass die gesamte Landoberfläche der Erde bei nur ca. 13 Milliarden Hektar liegt. Beackert werden aktuell ca. 1,4 – 1,6  Milliarden ha. Auf genau diesen Fehler traf ich erneut auch in Atlas II auf Seite 27, wo der Satz wortwörtlich wiederholt wird. Das führt erneut vor Augen, wie schlecht hier oft gearbeitet wurde. Man stelle sich vor: ein Atlas, in dem Zahlen betreffend die Landoberfläche der Erde falsch angegeben werden! Und das wiederholt!

 

Für Deutschland heißt es auf I, 40: “Aber auch das reicht nicht aus, um den Hunger der industriellen Tierproduktion zu stillen: Fast ein Drittel des Futters muss zusätzlich importiert werden – und da beginnt das deutsche Rind am Regenwald zu knabbern.”

Ein Drittel? - Tatsächlich importierte Deutschland in den letzten Jahren aber nur ca. 10% seiner Futtermittel. Vergleiche dazu auch die Antwort der dt. Bundesregierung vom 17.1.2012 auf eine Anfrage von Bündnis90/Die Grünen:

Unter Berücksichtigung aller Futtermittelkomponenten wird deutlich, dass im Durchschnitt des Zeitraums [2001 – 11] der Energiebedarf der Nutztiere zu rd. 90 Prozent aus inländischer Futter-mittelerzeugung gedeckt wurde.” + Statistiken im Anhang.
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/083/1708337.pdf

Der Verband Tiernahrung sprach für 2013 gar nur von 8% an Futtermittelimporten.

 

Aber ich möchte Sie nicht weiter mit dem kleinlichen Aufzählen von Falschangaben in Fleischatlas 1 & 2 langweilen. Es soll AgrarexpertInnen und Umweltfachleuten überlassen bleiben hier reiche Beute zu machen. Für uns genügen meine Beispiele als Beleg, dass in den beiden Fleischatlanten in zentralen Punkten falsch informiert wird.

 

Gibt es also gar nichts in den Fleischatlanten, was des Lesens wert wäre?

Die Beiträge in den Atlanten wurden von verschiedenen AutorInnen geschrieben und damit schwankt auch das Niveau der Artikel. Der Beitrag über Schlachtungen beispielsweise ist nicht unspannend. Leider wurde dort darauf verzichtet zu erklären, auf welche Arten weltweit geschlachtet wird und welche problematisch bzw. unproblematisch sind. Die Ausführungen im letzten Absatz dann allerdings grundfalsch und wieder mit ideolgischer Brille geschrieben. Wirklich interessant der Beitrag zum „Soja-Reich Argentinien“ in Atlas 2. Das gleich gilt für “Unersättlicher Weltmarkt” - dort findet man beim aufmerksamen Lesen einige Infos, die Grundbehauptungen der Fleischatlanten in Frage stellen. Eine spannende Information war für mich auch, dass die Rodungen von Amazonas-Wäldern bereits seit zehn Jahren stark rückläufig sind, sowie, dass die gerodeten Flächen nur zum kleinsten Teil als Anbauflächen genutzt wurden (4,9% im Gegensatz zu 62,2% als Weideland; Angaben laut Atlas I, S. 42)

Doch insgesamt hielt sich mein Erkenntnisgewinn durch die Infos in den Fleischatlanten deutlich in Grenzen.

 

Vielleicht doch besser mal bei ExpertInnen nachfragen? <br> Kitschparadies auf Erden von F. Hanfstaengl, 1896

Vielleicht doch besser mal bei ExpertInnen nachfragen?
Kitschparadies auf Erden von F. Hanfstaengl, 1896

Schlusswort - „Shame and Scandal in the Family“

In den letzten beiden Monaten habe ich mich so sehr mit dem Thema “Fleisch” auseinandergesetzt, dass ich bisweilen schon von Fleisch geträumt habe. Von rohem Fleisch...

Eine Sache verdient dabei noch eine besondere Beachtung: Während ich auf den Websites im alternativen gesellschaftlichen Milieu besonders viele Falschangaben gefunden habe, sind mir auf den Seiten der Fleischindustrie keine fehlerhaften Angaben untergekommen. Im Gegenteil muss ich sagen, dass dort sehr solide informiert wurde. Freilich, ich habe jetzt nur einen kleinen Einblick bekommen, aber der war durch die Bank positiv. Insofern ist die NGO- und Alternativ-Szene gut beraten, wenn sie für ihren Informationsgewinn nicht nur in den eigenen Kreisen recherchiert.

Im Gegenteil, das möchte ich hier nochmal mit allem Nachdruck betonen, ist gerade hier, zumindest wenn es ums Thema “Fleisch” geht, Vorsicht geboten: Die beiden Fleischatlanten, die über diverse Websites in der Szene zum Download angeboten werden, geben davon ein beredtes Zeugnis.

Interessant auch, dass die ersten Teile meiner Rezension bereits über Newsletter und Websites der dt. Agrarindustrie Verbreitung gefunden haben, während mir das aus der NGO- und Öko-Szene nicht bekannt ist.

Wo bleiben dort die Warnungen vor den Fleischatlanten?

Wo bleibt in der NGO- und Öko-Szene die Empörung darüber, dass man von der grünen Heinrich-Böll-Stiftung und der NGO „BUND“ (die dt. Sektion von Friends of the Earth) so etwas vorgesetzt bekommt?

Und warum sind den Fachleuten in den NGOs die vielen Ungereimtheiten und Fehler nicht aufgefallen?

 

Bei den Verantwortlichen, also BUND, Heinrich Böll Stiftung und Le Monde diplomatique kann man nur an ihr Verantwortungsbewusstsein appellieren und dass sie die Fleischatlanten sofort aus dem Netz nehmen, sei's um sie von Grund auf zu überarbeiten oder um sie gänzlich einzustellen.

Ernährung darf kein ideologischer Spielball sein!

Über Ernährung muss fundiert informiert werden, zumal wenn es um Ernährung im globalen Ausmaß mit Zukunftsperspektive geht! Deswegen sollte über alle ideologischen Grenzen hinweg die Zusammenarbeit mit VertreterInnen der Fleisch- und Agrarindustrie gesucht werden, um solche Fehler, wie sie sich jetzt in den Fleischatlanten finden, zu vermeiden.

 

Der Skandal

Der wirkliche Skandal an der ganzen Sache “Fleischatlas” ist nicht, dass dort schlecht recherchiert wurde. Der wirkliche Skandal ist, dass das seit weit über einem Jahr niemand aufgefallen ist. Weder den Qualitätsmedien, noch den Mainstreammedien, noch der NGO- und Öko-Szene. Im Gegenteil wurde und wird völlig unkritisch aus ihnen zitiert. Auch mir wurden die Fleischatlanten von einem großen österr. Verein, der in Umweltbelangen berät, empfohlen. Gerade mal der Dt. Bauernverband wies 2013 den ersten Fleischatlas  als einseitig zurück. Aber auch diese Information fand ich nur auf Agrar-Websites.

Die FAZ beanstandete zwar nichts, drückte sich aber zumindest sehr vorsichtig und sauber aus.

Den Versuch eines Minimal-Einspruchs findet man als taz-Kommentar:

 

Der wirkliche Skandal ist die völlige Kritiklosigkeit, mit der die Inhalte der Fleischatlanten in der Öko- und NGO-Szene übernommen wurden. Ich bin nur ein Fachmann für globale Musikkultur. Ich bin nach wie vor nur ein landwirtschaftlicher Laie, der sich seit gut zwei Monaten zum ersten Mal dafür interessiert und im Zuge seiner Recherchen in die Thematik etwas eingearbeitet hat. Wie also kommt's, wie kann es kommen, dass es einem Laien zufällt, all diese Ungereimtheiten aufzudecken? Wie konnte es dazu kommen, dass es in den Medien keine, absolut keine kritische Berichterstattung zu den Fleischatlanten gibt? Und wie kommt's, dass all den Fachleuten in der sich selbst so kritisch dünkenden Öko- und NGO-Szene nichts aufgefallen ist?

Shame and Scandal in the Family.

 

Rezensent: Thomas Divis, 2.5.2014;   thomas.divis | at | suedwind.at

Zurück zu Level 1, Level 2 und Level 3 dieser Rezension.

….

Fußnote:

1  „Shame and Scandal in the Family“, eine Calypso-Nummer aus Trinidad, im Original von Sir Lancelot 1943; hier der Ska-Update von Shawn Elliott 1965: http://www.youtube.com/watch?v=cD6fuKeXa8U
 

Verwendete Literatur:

D. Maxeiner/M. Miersch: Biokost & Ökokult – Welches Essen wirklich gut für uns und unsere Umwelt ist (Piper TB 5400)
 

Weiterführende Literatur:

Ganz besonders empfehlen darf ich Interessierten die Sondernummer des EU.L.E.N-SPIEGEL 4-6/2012 zum Thema “Vegetarier & Tierrechtler”, herausgegeben vom Europäischen Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften (EU.L.E.); Meine Partnerin rezensierte das Heft bereits ausführlich im Februar 2014 für OneWorld.at: www.oneworld.at/start.asp?ID=256473

Der stolze Preis von € 45,- soll für Interessierte kein Hindernis sein. Er erklärt sich daraus, dass die AutorInnen rein ehrenamtlich arbeiten und das Heft völlig auf Werbeeinnahmen zugunsten einer unabhängigen Berichterstattung verzichtet.

 

Eine Fundgrube an spannenden Themen bzgl. konventioneller und Bio-Landwirtschaft ist die Website des dt. Agrarstatistikers Georg Keckl: www.keckl.de
 

Ausgewählte Artikel von Georg Keckl:
Artikel in der Neuen Züricher Zeitung “Keine Experimente mit der Welternährung”

Die Geschichte der EHEC-Krise.

Zu Hühnerexporte/Afrika:

http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_notizen/artikel/0001506
http://keckl.de/texte/Brot_fuer_die_Welt_Kritik.pdf
(Zu den vehementen Vorwürfen Keckls an "Brot für die Welt" findet sich im Netz keine Stellungnahme der NGO. Auch meine Anfrage per Mail blieb unbeantwortet).

Rezension des Buches “Tiere Essen” von Jonathan Safran Foer.

Keckls Online-Buch: “Die globalisierte Kuh

 

Zu gesundheitlichen Aspekten von vegetarischer, veganer und carnivorer Ernährung siehe die Website des Europäischen Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften (EU.L.E.)

http://euleev.de/

>> Ich darf besonders auf die spannende Videoabteilung und das großes Archiv verweisen.

 

Eine wahre Fundgrube an Quergedachtem zu Ernährung, Nachhaltigkeit und Umwelt finden Sie auch bei “Deutschlandradio – Kultur” im Archiv der Beiträge des Lebensmittelchemikers und Leiters der EU.L.E. Udo Pollmer:

www.deutschlandradiokultur.de/mahlzeit.992.de.html

 

Facebook-Auftritt von Udo Pollmer:

https://de-de.facebook.com/pages/Udo-Pollmer/102874836452255

 

Bilder:

1.) Wikimedia, User: Rasbak
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kropsla_herfst_.jpg

2.) Wikimedia; Source: Ben Zinner, USAID
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Norman_Borlaug_%282004%29.jpg

3.) Wikimedia; Source: Ikiwaner
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Melchsee-Frutt_Kuh.jpg

4.) Wikimedia, public domain
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Friede.jpg


 

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