Leave no one behind! Inklusion in der EZA

Die Stadt Wien und Südwind laden ein zur entwicklungspolitischen Tagung im Rathaus, 4. Dezember, 16h

Haben Sie schon einmal versucht, sich einen Tag lang mit geschlossen Augen zurechtzufinden? Waren Sie schon einmal in ihrer Mobilität eingeschränkt und ist Ihnen dabei aufgefallen, wie viele Hürden es auf Ihren täglichen Wegen gibt?

Für viele Menschen ist der Umgang mit solchen Barrieren eine alltägliche Herausforderung. Menschen mit Behinderungen wird so ein selbstbestimmtes Leben erschwert. Weltweit leben rund eine Milliarde Menschen mit einer Behinderung,  80% davon in Ländern des Globalen Südens. Dabei sind Behinderung und Armut oft eng miteinander verbunden und können nicht getrennt voneinander betrachtet werden. Eine inklusive Entwicklungszusammenarbeit ist deshalb ausschlaggebend für eine wirksame Zusammenarbeit auf Augenhöhe. In der Praxis ist die inklusive Gestaltung von Projekten jedoch nach wie vor eher eine Ausnahme als der Regelfall.

Wie können wir das ändern?

Unter dem Motto der SDGs (Nachhaltige Entwicklungsziele der UN) „Leave no one behind“ diskutieren nationale und internationale ExpertInnen bei der Fachtagung über Rahmenbedingungen für ein selbstbestimmtes Leben und über ihre persönlichen Erfahrungen und Herausforderungen von inklusiven Projekten in der EZA.

Mehr Infos zum Programm der Tagung und den Tagungsgästen finden Sie hier

Wann: 4. Dezember, 16:00 - 19:30
Wo: Wiener Rathaus, Wappensaal
Veranstalter: Stadt Wien in Kooperation mit Südwind
 

Quelle: Presseaussendung, Südwind, November 2017

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