Es darf getrauert werden: Die Mittel der EZA wurden erneut gekürzt. |
Von 100 auf 68: Kürzungen bei der EntwicklungszusammenarbeitAm Mittwoch protestierten noch AktivistInnen, dass die Abgeordneten sich stark machen sollten - gegen die Kürzungen des Budgets für Enwticklungszusammenarbeit (EZA) und Humanitäre Hilfe. Gestern im Parlament wurden deren Stimmen nicht gehört. |
©end exclusion |
SAG JA ZU INKLUSION! Online-Kampagne für Inklusion in der internationalen EntwicklungszusammenarbeitIm September 2013 findet in der UN-Generalversammlung in New York ein Sondergipfel zum Thema Behinderung und Inklusion in der Entwicklungszusammenarbeit statt. Die Kampagne SAG JA ZU INKLUSION soll den internationalen PolitikerInnen vermitteln, dass eine nachhaltige Entwicklungspolitik nur möglich ist, wenn sie alle Menschen erreicht. |
©Globale Verantwortung |
Abgeordnete, nicht umfallen!Mehr als hundert AktivistInnen und die Spitzen der österreichischen NGOs aus der Entwicklungszusammenarbeit (EZA) und Humanitären Hilfe protestierten gestern (21.5.13) vor dem Parlament. Die Protestaktion sollte die ParlamentarierInnen bestärken, bei der Abstimmung zum Bundesfinanzrahmengesetz (BFRG) am 23.5. gegenüber der Bundesregierung nicht umzufallen und zu ihrer Überzeugung zu stehen. |
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EU-Bürgerinitiative zu ÖkozidDerzeit läuft eine Bürgerinitiative, um Ökozid EU-weit als Strafbestand einzuführen. Erreicht diese eine Million Unterschriften aus mindestens sieben EU-Mitgliedstaaten, muss die Europäische Kommission den Vorschlag gründlich prüfen und gegebenenfalls reagieren. |
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Europäische Initiative gegen geplanten EU-Wettbewerbspakt und katastrophale EU-KrisenpolitikDer Countdown läuft. Der Europäische Rat plant Ende Juni 2013 einen Beschluss über einen Pakt für Wettbewerbsfähigkeit und Konvergenz. Damit soll die Krisenpolitik der Europäischen Union in Griechenland, Spanien oder Portugal auf ganz Europa ausgedehnt werden. Der sogenannte Wettbewerbspakt ist nichts anderes als ein Pakt für Lohndumping, Sozialabbau und Privatisierung. Statt das neoliberale Rezept zu ändern wird die Dosis erhöht. Diese zerstörerische Politik verschärft die Krise. Sie führt zu Massenarbeitslosigkeit und steigenden Schulden. |
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Historische Wende für Bekleidungsindustrie in Bangladesch.31 Unternehmen unterschreiben Sicherheitsabkommen. Eine Million UnterstützerInnen für mehr Sicherheit in Bangladeschs Textilfabriken. |
© Markel Redondo / Greenpeace |
Greenpeace: EU-Fischereipolitik-Reform mit AbschlussschwächeErgebnis der Fischereiminister bei wichtigsten Punkten enttäuschend. Nach einem 36-stündigen Verhandlungsmarathon einigten sich die EU-Fischereiminister heute morgen in Brüssel auf eine gemeinsame Position zur Fischereireform in Europa. |
© Kindernothilfe |
Schulunterricht via Radio für 1.700 Kinder91.9 FM - auf dieser Frequenz liegt die Hoffnung der im südlichen Sambia gelegenen Gemeinde Chikuni. Das ländliche Gebiet ist weit abgelegen, die öffentlichen Schulen sind für 80 Prozent der Kinder unerreichbar. Weil die Kinder aus den Dörfern nicht zum Unterricht kommen können, kommt der Unterricht eben zu ihnen. Per Radio. |
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Was Maria Fekter für Fair Trade tun kannDie Spekulation auf Nahrungsmittel verschärft die Lage der Ärmsten der Welt. Anlässlich des internationalen Welt-Fair Trade-Tages ist die EU dazu aufgerufen, Reformen ihrer Politik zu setzen. Auch Finanzministerin Maria Fekter hat die Chance sich beim Rat der EU-Minister für mehr Gerechtigkeit weltweit einzusetzen. |
©CCK |
Bangladesch: KiK-Textilien in eingestürzter Fabrik gefundenNKD bestätigt Lieferbeziehungen bis Herbst 2012. Die Clean Clothes Kampagne fordert Entschädigungen und verbindlichen Brand- und Gebäudeschutz. |
© Greenpeace/Teresa Novotny |
Greenpeace zu Bienengipfel: Keine Bienenschutzambition erkennbarUnterstützung des EU-Vorschlags allein ist viel zu wenig, um das Bienensterben aufzuhalten. Nach dem heutigen Alibi-Bienengipfel hat Minister Niki Berlakovich verkündet, jetzt doch den Vorschlag der Europäischen Kommission, drei bienentödliche Pestizide teilweise für zwei Jahre zu verbieten, zu unterstützen. Darüber hinaus soll mehr in die Forschung und Bienenschutzmaßnahmen investiert werden. |
© Ariberto De Blasoni/Survival |
Survival ruft zum Tourismusboykott für Andamanen-Inseln aufSurvival International ruft zu einem Tourismusboykott für die indischen Andamanen-Inseln auf, bis die entwürdigenden Menschensafaris zum indigenen Volk der Jarawa gestoppt werden. |
© SACOM |
Schweigepflicht zu neuerlichen Selbstmorden bei Apple-Zulieferer Foxconn in ChinaWie jetzt bekannt wurde, haben sich letzte Woche, am 24. und 27. April, zwei junge ArbeiterInnen am Foxconn-Standort in Zhenzhou, in dem auch derzeit Apples iPhone 5 gefertigt wird, vom Dach gestürzt und starben. |
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Ein Lokalaugenschein im jüngsten Staat der Welt.Die Coverstory des neuen Südwind-Magazins ist dem zwei Jahre alten Staat Südsudan gewidmet. Autor Siobhán Geets beschreibt Konflikte an mehreren Fronten und viel Korruption: Fast zwei Jahre nach der Unabhängigkeit steht Südsudan vor großen Herausforderungen. |
Auch Verbrechen gegen die Cinta Larga wurden in dem Figueiredo-Bericht enthüllt. Nachdem sie ihrem Kind in den Kopf geschossen hatten, zerteilten die Täter die Mutter. |
Wiederentdeckt: Verschollener Bericht zu Genozid an Brasiliens IndigenenEin schockierender Bericht, der ausführlich erschreckende Gewalttaten an Brasiliens indigener Bevölkerung zwischen den 1940er und 60er Jahren beschreibt, ist wieder aufgetaucht 45 Jahre nachdem er unter mysteriösen Umständen bei einem Brand zerstört wurde. |
© CARE |
Internationale Gemeinschaft lässt syrische Flüchtlingskinder im StichNeue CARE-Studie zur Situation der Flüchtlinge in Jordanien. Viele Flüchtlingskinder werden statt in die Schule zum Arbeiten geschickt |
Alltagsszene auf der Elektromüllhalde |
Elektroschrott in Afrika - das zerstörerische Ende unserer Computer, Fernseher und KühlschränkeSüdwind-MitarbeiterInnen decken auf: europäischer Elektroschrott gelangt immer noch nach Afrika und bringt afrikanische Kinder und Jugendliche in Lebensgefahr. |
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Textilfabrik in Bangladesch eingestürzt: Erste Schätzung: 30 Tote und 200 VerletzteIn den frühen Morgenstunden stürzte der achtstöckige Rana Plaza in sich zusammen. In dem Gebäude in Savar nahe der bangladeschischen Hauptstadt Dhaka waren neben Geschäften vier Textilfabriken untergebracht, die nach eigenen Angaben u.a. für Quelle, Mango, Benetton und Primark produzierten. |
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START-Stipendien für Schuljahr 2013/14 ausgeschriebenDas START-Stipendium WIEN für engagierte Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund geht in die achte Generation. Die Bewerbungsfrist für das Schuljahr 2013/2014 läuft noch bis 24. Mai. |
© CCC |
CCK-Protest zeigt Wirkung: KiK und C&A lenken einVier Monate lang hat die Clean Clothes Kampagne mit öffentlichen Aktionen, Protestmails und Facebook-Aktivitäten Druck auf KiK und C&A gemacht. Das Ziel: eine umfassende und transparente Entschädigung der Opfer des Brandes in der Textilfabrik Tazreen in Bangladesch. Nun kommt Bewegung in die Entschädigungsverhandlungen für die Brandopfer in Bangladesch. |
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Neue Studie: EU fördert Land Grabbing und Landkonzentration in EuropaEine neue internationale Studie deckt auf: Land Grabbing ist nicht nur ein Problem des globalen Südens sondern schreitet auch in Europa voran: Drei Prozent der Grundbesitzer kontrollieren die Hälfte der landwirtschaftlichen Flächen in Europa. Diese Landeliten werden im Rahmen der gemeinsamen europäischen Agrarpolitik (GAP) aktiv durch öffentliche Gelder gefördert. Kleinbäuerliche Betriebe hingegen erhalten immer weniger Förderungen und werden zunehmend verdrängt. |
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Ein Jahr nach dem Atomstrom-Gipfel: Immer noch Atomstrom vom VerbundGreenpeace und GLOBAL 2000 erfreut über Umsetzung der Maßnahmen - viele Energieversorger setzen klares Zeichen gegen Atomkraftwerks-Bauer |
© www.annarauchenberger.com / Anna Rauchenberger |
Starkes Signal: Parlament gegen weitere Kürzungen bei der EntwicklungshilfeIm Rahmen der von 47 NGOs initiierten Kampagne mir wurscht ? befürworten mehr als 90% der gesprächsbereiten Nationalratsabgeordneten eine Rücknahme der Kürzungen bei der Entwicklungshilfe |
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einfach leben! verknüpft Lifestyle mit Nachhaltigkeit für Klimaschutz in Nord und SüdEin nachhaltiger Lebensstil ist in unseren Köpfen immer noch mit Verzicht und dem moralisch erhobenen Zeigefinger verbunden. einfach leben! die Kampagne der ökumenische Initiative fairshare*- macht mit diesem Klischee einfach Schluss und bietet jeden Tag im Mai einen Tipp zu nachhaltigem Leben, der ein Mehr an Lebensqualität, Zufriedenheit UND ein Mehr an Nachhaltigkeit und globaler Gerechtigkeit bringt. |
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Greenpeace-Report: Bienensterben ist Risiko für Europas LandwirtschaftGreenpeace veröffentlicht heute einen wissenschaftlichen Report zum Bienensterben und den Risiko-Faktoren für Bestäuber und die Landwirtschaft in Europa. Die Studie verdeutlicht die enorme ökologische und ökonomische Bedeutung von gesunden Bienenpopulationen und betont die dringende Notwendigkeit, bienentödliche Pestizide aus der Landwirtschaft zu verbannen. |
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LICHT FÜR DIE WELT warnt vor weiterem Abwärtstrend der österr. EZAIm Jahr 2012 stellte Österreich gerade einmal 0,28% des Bruttonationaleinkommens für Entwicklungszusammenarbeit zur Verfügung, so der Entwicklungshilfeausschuss (DAC) der OECD. Das Ziel von 0,7%, zu dem sich Österreich im Rahmen der UN-Millenniumsentwicklungsziele bis 2015 verpflichtet hat, liegt damit in kaum erreichbarer Ferne. |
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Lateinamerikanisches Kino in Salzburg und WienNächste Woche starten zwei große Lateinamerika-Film-Festivals in Das Kino und im Filmcasino Wien. |
Energielabel |
Greenpeace nach Anti-Atom-Zusage von Bundeskanzler Faymann zuversichtlichÜber das eindeutige Bekenntnis von Bundeskanzler Werner Faymann am Rande des heutigen Ministerrates, dass die österreichische Atomstromkennzeichnung außer Streit für uns steht und somit nötigenfalls unabhängig vom heftig umstrittenen Energieeffizienzgesetz im Parlament behandelt wird, zeigte sich Greenpeace erleichtert. Kanzler Faymann legt sich damit gegen den Widerstand von Wirtschaftsminister Mittlerlehner fest und beweist, dass er beim österreichischen Anti-Atom-Kurs hart bleibt. Im Gegensatz zum Energieeffizienzgesetz wird der Atomstromstopp von einer überwältigenden Mehrheit im Nationalrat und der Bevölkerung unterstützt. Die Zusage des Kanzlers für die Entkoppelung der beiden Vorhaben im Parlament ist daher ein wichtiger Zwischenerfolg in Richtung atomstromfreies Österreich, ist Greenpeace Geschäftsführer Alexander Egit zuversichtlich. |
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Attac: Zypern kein Europäischer SonderfallFür Attac bietet das Zypernpaket trotz einzelner positiver Tabubrüche alles andere als eine nachhaltige Lösung. Zypern ist nicht der 'Sonderfall', als den ihn die politischen Eliten bezeichnen, erklärt Karin Küblböck von Attac Österreich. |
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Türkei: Meinungsfreiheit eingeschränktTrotz mehrerer Gesetzesreformen in den letzten Jahren ist die Meinungsfreiheit in der Türkei weiterhin stark eingeschränkt. Hunderte Menschen wurden angeklagt oder sitzen im Gefängnis, weil sie friedlich ihre Meinung geäußert haben. Zu dem Schluss kommt Amnesty International in einem heute in Istanbul vorgestellten Bericht. |
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Weltsozialforum: Premiere in der arabischen Welt bringt neue ImpulseMit einer Massendemonstration wird morgen, Dienstag 26.3., in Tunis das elfte Weltsozialforum (WSF) eröffnet. 30.000 Menschen aus 127 Ländern haben ihre Teilnahme an den mehr als 1.000 Veranstaltungen angekündigt. Zum ersten Mal wird das WSF in der arabischen Welt durchgeführt. |
Traktor bei der Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln |
Greenpeace: Wieder kein Handeln gegen das dramatische BienensterbenDie EU-Mitgliedstaaten haben heute über den Kommissionvorschlag zu einem teilweisen Verbot von drei bienentödlichen Pestiziden abgestimmt. Es konnte keine qualifizierte Mehrheit für ein Verbot der Bienengifte erreicht werden. Aber dreizehn Mitgliedsstaaten, darunter Frankreich, Spanien, Italien, Holland und Belgien, haben sich für den Vorschlag der EU-Kommission ausgesprochen. Neun stimmten dagegen, fünf enthielten sich ihrer Stimme. |
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Caritas: Staatsbürgerschaftsrechtsnovelle auf halbem Weg stecken geblieben!Die Caritas begrüßt, dass das österreichische Staatsbürgerschaftsrecht einer dringend notwendigen Reform unterzogen wird, aber: Bei genauerem Hinsehen erweist sich der Gesetzesentwurf als unzureichend, denn wichtige Baustellen werden leider wieder nicht in Angriff genommen, kommentiert Präsident Franz Küberl den vorliegenden Text, für den am Mittwoch die Begutachtungsfrist endet. |
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Europäische Bürgerinitiative "30km/h macht die Straßen lebenswert!"Nach der erfolgreichen Unterschriftensammlung gegen die EU-Wasserprivatisierungs-Initiative ist ein neues EU-Volksbegehren in der Startphase. Ziel: EU-weit Tempo 30 als Höchstgeschwindigkeit in Wohngebieten. |
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Shell und Goldmann Sachs erhalten "Negativ-Preis" für UmweltsündenWien/Davos Greenpeace Schweiz und die Erklärung von Bern (EvB) haben heute in Davos, wo im Moment das Weltwirtschaftsforum (WEF) stattfindet, den "Public Eye Award" - eine Negativ-Auszeichnung für besonders augenscheinliche Fälle von Profitgier und Umweltsünden durch Unternehmen - verliehen. Mit den "Public Eye Awards" 2013 werden zwei Konzerne prämiert, die exemplarisch für jene WEF-Mitglieder und Unternehmen stehen, deren soziale und ökologische Vergehen die Kehrseite einer rein profitorientierten Globalisierung zeigen. |
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Wegweisendes Urteil im Bereich FrauenhandelFrau A., eine 30-jährige bulgarische Staatsbürgerin, wurde über viele Jahre in der Sexarbeit ausgebeutet. Im Jahr 2007 wandte sie sich an einen Helfer, konnte so der Gewalt entkommen und in Folge Unterstützung bei LEFÖ Interventionsstelle für Betroffene des Frauenhandels (LEFÖ-IBF) erhalten. |
© Adam Herzog |
Massive Kürzungen der Gelder in der Entwicklungszusammenarbeit sind SteirerInnen nicht wurscht!Auf einer Wurst sitzend hat sich der Grazer Kabarettist Simon Pichler heute Vormittag von AktivistInnen durch die Herrengasse ziehen lassen. Durch ein Megaphon verkündete er vor verwunderten PassantInnen lauthals die Slogans der mir wurscht-Kampagne: Mir wurscht, wenn Österreich in der EU schon fast Schlusslicht bei der Armutsbekämpfung ist Hauptsach, ich hab was auf der Bank! Oder: Mir wurscht, wenn pro Tag 10000 Kinder verhungern ich geh mit meinen jetzt zum Mäckie! |
Dray Shvester |
KlezMORE Festival Vienna, 3. - 18. NovemberWie immer wird das diesjährige KlezMORE Festival Vienna ganz im Zeichen von Traditionspflege und Neuinterpretation der Klezmer-Musik und Kultur stehen. |
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Schandfleck des Jahres 2012: NominierungsaufrufNetzwerk Soziale Verantwortung sucht "gesellschaftlich unverantwortliche Unternehmen" |
Bauthermografie: schlecht gedämmte Außenwand |
Greenpeace-Kritik: Energieeffizienzgesetz nicht effizientDie EU hat mit den 20/20/20-Zielen beschlossen, 20 Prozent des Energieverbrauchs einzusparen. Mit dem Energieeffizienzgesetz soll die EU-Richtlinie in Österreich umgesetzt werden. Wir begrüßen die Absicht, die Energieeffizienz zu steigern, da die Deckelung und Verringerung des Gesamtenergieverbrauches ein zentraler Baustein der Energiewende ist. Eine öko-soziale Steuerreform wäre dafür aber wesentlich geeigneter als ein schwerfälliges Bürokratie-Paket, so Greenpeace-Energiesprecher Jurrien Westerhof. |
V.l.n.r.: Francis und James Karanja gemeinsam mit Joseph Kibunja und Henry Wanyoike. |
Erstmals 100.000 Spendeneuro Marke beim Erste Bank Vienna Night Run geknackt!17.000 Anmeldungen |
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Österrreichische Banken wetten auf HungerNahrungsmittelspekulation und Land Grabbing gehört mit zu den skandalösesten Geschäften der Finanzmärkte. Die Gewinne der Spekulanten verschärfen den Hunger der Ärmsten. Auch zahlreiche europäische und österreichische Banken sind an spekulativen Geschäften mit Nahrungsmitteln sowie an Fonds oder Projekten, die zu Land Grabbing beitragen, beteiligt. |
© Clean Clothes |
Hunderte Brandopfer bei KIK-Zulieferer in PakistanDas Unternehmen Ali Enterprises in Karachi, bei dessen Brand letzte Woche fast 300 Menschen starben, hat Jeans für den Discounter KIK produziert. Ungefähr 650 Beschäftigte arbeiteten in der Fabrik als letzten Dienstag das Feuer ausbrach. |
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Videomessage von Vandana ShivaIn Indien wird dieser Tage gegen die Inbetriebnahme des AKW Koodankulam protestiert. 20.000 AtomkraftgegnerInnen belagern seit Sonntag die Zufahrt. Auch die indische Vorkämpferin für Frauenrechte und Alternativpreisträgerin Vandana Shiva unterstützt unsere Initiative My Voice und erhebt in einer Videobotschaft ihre Stimme gegen Atomkraft. |
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Es geht nicht ums ÜBERLEBEN, sondern ums FORTLEBENNächste Woche ist der International Legacy Day, der Tag des guten Testaments. Jugend Eine Welt nutzt den Tag um über die Möglichkeiten eines Vermächtnisses zu informieren. |
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Europäischen Mobilitätswoche vom 16.-22. SeptemberZum dreizehnten Mal organisiert das Klimabündnis mit Unterstützung des Lebensministeriums die weltweit größte Kampagne für sanfte Mobilität in Österreich. Von 16. bis 22. September dreht sich bei der Europäischen Mobilitätswoche mit dem Autofreien Tag am 22. September alles um klimafreundliche Alternativen zum Auto. Und heuer gibt es einen neuen Teilnehmerrekord von mehr als 500 Gemeinden. |
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Erneute Gewalt gegen Bauerngemeinschaften in HondurasFIAN verurteilt in einem gemeinsamen Statement mit 13 weiteren Nichtregierungsorganisationen die erneute staatliche Gewalt in Honduras gegen die Bauerngemeinschaften von Bajo Aguán. In den letzten Wochen wurden ein Mensch bei den Auseinandersetzungen getötet, mehrere andere verletzt oder inhaftiert. Hintergrund der andauernden Gewalt ist der Landkonflikt zwischen 3.500 Bauernfamilien und drei großen Palmölproduzenten im Bajo Aguán-Tal an der honduranischen Karibikküste. |
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Faire AktionswerkstattEnchada, das Netzwerk Entwicklungspolitik der Katholische Jugend Österreichs veranstaltet wieder eine "Faire Aktionswerkstatt". |
© Giorgio Trucchi |
Erneute Gewalt gegen Bauerngemeinschaften in HondurasFIAN verurteilt in einem gemeinsamen Statement mit 13 weiteren Nichtregierungsorganisationen die erneute staatliche Gewalt in Honduras gegen die Bauerngemeinschaften von Bajo Aguán. |
Vernichtung einer mit Senfgas gefüllten Rakete |
15 Jahre Chemiewaffenkonvention: Ziel bleibt, chemische Waffen komplett zu beseitigenSPÖ-Nationalratsabgeordnete und Bereichssprecherin für globale Entwicklung Petra Bayr erinnert heute, am 3. September, dass die Chemiewaffenkonvention nun 15 Jahre in Kraft ist. Ziel der Konvention ist das umfassende Zurückdrängen chemischer Waffen. "Die Chemiewaffenkonvention verbietet die Entwicklung, die Herstellung, die Lagerung und den Einsatz von Chemiewaffen. 188 Mitgliedstaaten der UNO haben diese bereits ratifiziert, das reicht aber nicht aus", betont Bayr am Montag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. |
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Kaffee mit Zukunft - FAIRTRADE stärkt kleinbäuerliche KaffeekooperativenGute Nachrichten zum Tag des Kaffees: bei einem Mengenplus von 7% |
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Aufruf zur Nomination für die «Public Eye Awards 2013»Die Erklärung von Bern und Greenpeace Schweiz suchen wieder weltweit nach Unternehmen, die verantwortungslos und ohne Rücksicht auf soziale und/oder ökologische Schäden nach Gewinn streben. Dazu wird zur Unterstützung, das kritische Auge der Zivilgesellschaft gebraucht! |
Handgegrabener Brunnen nahe eines Wasserbetts. |
Sahelkrise: Frauen und Mädchen tragen die schwerste LastDie Hilfsorganisation CARE weist auf die verzweifelte Lage von Frauen und Mädchen in der Sahelzone hin, die unter der aktuellen Hungerkrise besonders leiden und spezifische Hilfe bräuchten, um z.B. die Zwangsverheiratung junger Mädchen zu verhindern. Doch die Sahel-Nothilfe ist massiv unterfinanziert, es fehlen an die 650 Millionen Euro. |
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Patentstreit Novartis gegen Indien: Recht auf Gesundheit ist wichtiger als ProfiteAm Mittwoch beginnt die Anhörung des Pharmakonzerns Novartis in einem wichtigen Prozess um Arzneimittel-Patente großer Pharmakonzerne in Indien. Das indische Patentamt sprach Novartis den Patentschutz für ein Medikament in der Krebsbehandlung mit der Begründung nicht zu, es sei keine wirkliche Neuerung. Indien ist dank der rechtlichen Möglichkeiten der weltweit größte Exporteur von Generika, die Millionen Menschen in ärmeren Regionen das Leben retten. |
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Vietnam: Ein weiterer Journalist verhaftetIn Vietnam geht die Verhaftung und Verurteilung von Journalisten und Bloggern weiter. Der vietnamesische Blogger Le Thanh Tung wurde in einem kurzen Prozess am 11. August zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt, nur drei Tage nachdem sein Kollege Dinh Dang Dinh eine sechsjährige Haftstrafe erhalten hatte. Tung steht darüberhinaus nach dem Absitzen seiner Haftstrafe weitere vier Jahre unter Hausarrest. Beide Blogger wurden der Anti-Regierungs-Propaganda angeklagt. |
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Die neue Initiative Vergissmeinnicht informiert über Möglichkeit, langfristig Gutes zu tunWenn ich diese Welt verlasse, möchte ich keine Reue hinterlassen, nur etwas zum Erinnern, damit man nicht vergisst, singt Beyoncé in ihrem Lied I was here. Es steht im Mittelpunkt einer Kampagne, mit der sich der Megastar gemeinsam mit internationalen Hilfsorganisationen wie CARE und den Vereinten Nationen am Welttag der humanitären Hilfe (19.8.) an die Öffentlichkeit wendet. |
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Mexiko: Organisiertes Verbrechen steckt hinter Drohungen an zwei Journalistinnen
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Greenpeace: Belgischer AKW-Schaden zeigt Schwäche von EU-StresstestsAls Konsequenz des Schadens am belgischen Atomkraftwerk Doel, fordert die Umweltorganisation Greenpeace eine sofortige Überprüfung und gegebenenfalls Stilllegung aller Atomreaktoren mit baugleicher Reaktorhülle der Herstellerfirma RDM. Gestern wurde bekannt, dass die Hülle von Block 3 des AKW Doel einen Riss aufweist. Besonders beunruhigend dabei ist, dass es laut belgischen Atombehörden Hinweise darauf gibt, dass mögliche Risse kein Zeichen von Altersschwäche, sondern ein strukturelles Problem der RDM-Reaktorhüllen sind. |
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12ter August: Int. Tag der Jugend - Die Welt verändernBuilding a better world, partnering with youth unter diesem Motto steht der Internationale Tag der Jugend am 12. August 2012. Für eine gerechtere Welt setzen sich die zahlreichen Jugend Eine Welt Volontärinnen und Volontäre mit ihrem Einsatz für benachteiligte Kinder und Jugendlichen in Afrika, Asien und Lateinamerika ein. Eine dieser engagierten Volontärinnen ist Helene Hofer aus Sonnberg im Mühlkreis. Nach einem intensiven und ereignisreichen Jahr ist Helene im Februar wieder nach Österreich zurückgekehrt. Ich habe in diesem Jahr viel erlebt und viele tolle Menschen kennengelernt, fasst Helene ihre Erfahrungen zusammen: Durch mein Volontariat konnte ich dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche eine Möglichkeit auf eine Ausbildung bekommen und damit eine Chance auf eine bessere Zukunft. |
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Heute ist Tag der indigenen Völker - 936 Klimabündnis-Gemeinden in Österreich bilden Partnerschaft mit Völkern am Rio Negro in BrasilienEin Mordanschlag an einem indigenen Anführer, Kampf der Kleinbauern gegen das Gensoja des Saatgutriesen Monsanto oder illegaler Abbau von Rohstoffen wie Gold im Amazonas-Regenwald. "Der Druck auf indigene Völker wächst, wie ein kleiner Ausschnitt der Pressemeldungen aus Brasilien der letzten Tage leider eindrucksvoll beweist", so Emil Benesch vom Klimabündnis Österreich. |
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9. August - Internationaler Tag der indigenen VölkerDie vom Hilfswerk Jugend Eine Welt unterstützte Universidad Politecnica Salesiana (UPS) in Ecuador spielt eine Vorreiterrolle in der Integration indigener Bevölkerungsgruppen, ihrer Sprachen und Rechte in den Universitätsalltag. Da Multikulturalität eine Herausforderung ist, die es gemeinsam zu meistern gilt, kooperiert die UPS nun mit der Universität Wien. |
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Oxfam: Gewalt und Vertreibung im Ostkongo nehmen dramatisch zuHundertausende von Menschen im Osten der Demokratischen Republik Kongo sind der Willkür von Rebellen und Milizen ausgesetzt, so Oxfam. Elodie Martel, Landesdirektorin von Oxfam in der Demokratischen Republik Kongo erklärte: "In weiten Teilen des Ostens herrscht blankes Chaos. Die Menschen sind der Gewalt von allen Seiten schutzlos ausgeliefert." |
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Shell-Bohrungen in der Arktis müssen verhindert werdenMit einem lebensechten Film-Eisbären und einem 30 Quadratmeter großen Banner (Shell: Raus aus der Arktis!) machte Greenpeace heute vor dem Vienna International Center in Wien erneut auf die Bedrohung der Arktis durch Ölkonzerne wie Shell aufmerksam. Begünstigt durch das zurückgehende Packeis rund um den Nordpol, rücken die riskanten Probebohrungen von Shell immer näher. Greenpeace fordert die Errichtung eines UN-Schutzgebietes am Nordpol, in dem Ölbohrungen und industrielle Fischerei verboten sind. Die Petition wurde mittlerweile weltweit von mehr als einer Million Menschen unterschrieben. |
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Petra Bayr: Haftbefehl gegen Omar al-Bashir darf nicht weiter ignoriert werden!Anlässlich der Mandatsverlängerung der internationalen Friedensmission UNAMID (African Union/United Nations Hybrid Operation in Darfur), welche den Schutz von Zivilisten in der Region Darfur sicherstellen soll, pocht Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, auf die Umsetzung des Haftbefehls gegen Omar al-Bashir: "Bereits 2009 sprach der Internationale Strafgerichtshof einen Haftbefehl wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit gegen den sudanesischen Machthaber Omar al-Bashir aus. Bis heute ist er aber auf freiem Fuß und reist ungehindert durch afrikanische Länder." |
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Glatt & Verkehrt 2012 - eine ReviewVorigen Sonntag endete das 15te Glatt&Verkehrt-Festival in Krems. Gleichzeitig war es hierzulande (wieder einmal) der weltmusikalische Höhepunkt dieses Sommer. Doch Höhepunkt ist nicht die exakte Beschreibung, denn tatsächlich lieferte das 5-tägige Kern-Festival von Glatt & Verkehrt eine ganze Reihe von musikalischen Höhepunkten. |
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Ein Jahr nach der Hungerkatastrophe am Horn von Afrika: Den Kreislauf des Hungers durchbrechenCARE: 2,8 Millionen Menschen geholfen, doch Lage bleibt kritisch/ Im Flüchtlingslager Dadaab ist die Versorgung von 200.000 Menschen gefährdet. |
© FLO/SimonRawles |
FAIRTRADE steigert weltweiten Impact!Fairtrade International gab heute bekannt, dass sich die geschätzten globalen Handelsumsätze mit FAIRTRADE-Produkten im Jahr 2011 auf rund 5 Mrd. belaufen (plus 12% im Vergleich zum Vorjahr). Von dieser Entwicklung profitieren insbesondere die mehr als 1,2 Mio. Kleinbäuerinnen und bauern, lohnabhängige Arbeiterinnen und ihre Familien in mittlerweile 66 Ländern. |
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CARE zur Londoner Familienplanungs-KonferenzNoch immer haben geschätzte 215 Millionen Frauen und Mädchen keinen Zugang zu Verhütungsmitteln und jährlich sterben an die 300.000 Frauen an Komplikationen rund um eine - oftmals ungeplante - Schwangerschaft. |
© Phil Borges / CARE |
Afghanistan-Konferenz in Tokio: Fortschritte für Frauen in GefahrCARE fordert mehr Hilfe für Programme, die Frauen und Mädchen auf lokaler Ebene fördern |
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Aktuelle Aid Watch Zahlen - Österreichs Beitrag zur Entwicklungshilfe selbst mit Lupe schwer aufspürbarÖsterreich bei der direkt gestaltbaren Entwicklungshilfe im europäischen Vergleich an letzter Stelle. |
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Ehrung für Jugend Eine Welt VolontärInnenAm 27. Juni 2012 wurde den Jugend Eine Welt Volontärinnen Anita Dinhobl, Magdalena Hahn Verena Kriechbaumer und Barbara Schwalsberger das Bundes-Ehrenzeichen der Republik Österreich verliehen. Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie im Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten übergab Staatssekretär Dr. Wolfgang Waldner die Auszeichnung. Mit dem Bundes-Ehrenzeichen werden besondere Verdienste um das Gemeinwesen gewürdigt, die im Rahmen einer ehrenamtlichen Tätigkeit geleistet wurden. |
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Glatt & Verkehrt beginnt in Kürze!GLATT&VERKEHRT fährt im heurigen Sommer ein besonders opulentes Programm. Das Festival erstreckt sich diesmal über einen ganzen Monat von 28. Juni bis 29. Juli! |
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Der 25ste Juni ist der mosambikanische NationalfeiertagAm 25. Juni ist mosambikanischer Nationalfeiertag, an dem Mosambik die im Jahr 1975 errungene Unabhängigkeit von Portugal feiert. Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, gratuliert dem südafrikanischen Staat: "Die Unabhängigkeit von Portugal war für das mosambikanische Volk ein Meilenstein, zu dem ich es herzlich beglückwünsche. Nur souveräne Staaten können im Interesse der gesamten Bevölkerung agieren; ob sie dies immer tun, steht natürlich auf einem anderen Blatt geschrieben." |
© ÖGB/ Südwind |
Brüssel: Gewerkschaften und NGOs für menschenwürdige Arbeit weltweit!NGOs und Gewerkschaften aus Rumänien, Bulgarien und Österreich übergaben gestern, Dienstag, den 19.06.12, im Europaparlament über 6.000 Unterschriften mit der Forderung nach menschenwürdiger Arbeit weltweit an die österreichischen Europaabgeordneten Evelyn Regner und Ulrike Lunacek. |
© CARE |
CARE zu Rio+20: Kein Wachstum auf Kosten der Allerärmsten! Globale Probleme wie Hunger und Klimawandel müssen dringend gelöst werden.Auch Österreich muss globale Verantwortung beweisen / Österreichische CARE-ExpertInnen in Rio vor Ort |




