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Christa Wichterich: Rezension von Gertrude Eigelsreiter-Jashari Sachbuch. Verlag Ulrike Helmer, 240 Seiten Christa Wichterich ist seit Jahren nicht nur wissenschaftlich und journalistisch
tätig, sondern auch selbst in der internationalen Frauenbewegung
aktiv. Dadurch hat sie sowohl die Innen- als auch die Außensicht,
kennt aus erster Hand die Situation und die Entwicklungen von Frauen und
Geschlechterverhältnissen in vielen Ländern genauso wie den
internationalen Diskurs zu den von ihr abgehandelten Aspekten der Globalisierung. Wichterichs differenzierte Analysen, Berichte und Essays sind gut lesbar aufbereitet. Konkrete Beispiele erläutern und veranschaulichen die doch sehr komplexe Thematik. Für jüngere LeserInnen und mit der Thematik nicht so Vertraute gibt die Lektüre auch einen guten Überblick, Anregungen für eigenes Aktivwerden und Sicheinmischen. Ein wichtiges Buch sowohl für Studierende, Lehrende und AkteurInnen im Bereich der Internationalen Entwicklung als auch für allgemein Interessierte. Mit ihrer Doppelperspektive von Geschlechtergerechtigkeit und gleichzeitiger „Transformation von Herrschafts- und Ungleichverhältnissen“ spricht sie wohl vielen Frauen, und auch Männern, aus dem Herzen. Ein Standardwerk, zumindest im deutsprachigen Raum, zu Globalisierung aus feministischer Perspektive. Zu bestellen bei WIDE, Preis: EUR 20,50 |
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Zur Autorin:
Gertrude Eigelsreiter-Jashari ist Soziologin, Lehrbeauftragte an
der Universität Wien und Leiterin von Südwind Niederösterreich
in St.Pölten. |
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