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 Kassasturz.
Finanzkrise und Entwicklung
aus feministischer Perspektive


WIDE-Positionspapier
zur globalen sozialen, ökonomischen und ökologischen Krise
Wien, Jänner 2010

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Präsentation des WIDE-Positionspapiers am 27.1.2010 bei WIDE im Otto Mauer Zentrum. V.l.n.r.: Hilde Wipfel (KOO), Traude Novy (WIDE, Joan Robinson), Claudia Thallmayer (WIDE), Helene Schuberth (OeNB).

„Die Krise ist wahrscheinlich ein Zeichen für das Ende des globalen Entwicklungsmodells. Der Zusammenbruch des finanziellen Systems ist der Schmelzpunkt für andere Auswirkungen der Krise und macht die Schwächen des Wachstumsmodells sichtbar.
So verbindet sich die finanzielle Krise mit den Krisen im Bereich der Umwelt, der Ernährung und der nachhaltigen Sicherung des Überlebens und auch – besonders wichtig – (…) mit der Krise der Versorgung und Pflege (Care).
Wir dürfen angesichts der spektakulären Natur des finanziellen Zusammenbruchs diese anderen strukturellen Krisen und deren Verwobenheit nicht vergessen.“

(Amaia Pérez Orozco, UN INSTRAW 2009)

Inhalt

1. EINLEITUNG: WARUM ES NÖTIG IST,
SO EIN PAPIER AUS FRAUENSICHT ZU SCHREIBEN

2. SCHLAGLICHTER AUF DIE HINTERGRÜNDE DER AKTUELLEN KRISE

3. SCHUTZSCHIRME FÜR DIE FINANZWIRTSCHAFT
UND AUSWIRKUNGEN AUF FRAUEN

4. DATEN UND FAKTEN ZUR INTERNATIONALEN FINANZ- UND WIRTSCHAFTSKRISE

5. RÜCKBLICK: MEXIKO- UND ASIENKRISE

6. WER ZAHLT DIE KRISE?

7. MASSNAHMEN AUF INTERNATIONALER EBENE

8. EINE BREITERE SICHT AUF DIE ÖKONOMIE IST GEFORDERT

9. AUSWEGE AUS DER FINANZ- UND WIRTSCHAFTSKRISE

 

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